The Pokerhouse – Filmkritik

filmklappeNach einer wahren Begebenheit. Düsteres Drama aus dem ein Entkommen aussichtslos scheint.
Alleinerziehende Mutter, die nicht nur Drogen- und Alkoholabhängig ist, hat sich längst aufgegeben. Ihr Haus ist in der kleinen Provinzstadt als Pokerhouse bekannt, indem die schlechte Gesellschaft wie Prostituierte, Freier , Junkies und Spieler ein- und ausgehen. Die 14 jährige Tochter Agnes kümmert sich rührend um die zwei jüngeren Schwestern. Als der Zuhälter der Mutter es auf Agnes abgesehen hat, ist sie wieder auf sich alleingestellt. 8/10


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