Open Road / Wohin wird der Weg sie führen – Filmkritik

filmUS/Brasilien Drama aus dem Jahr 2013. Mit Andy Garcia, Juliette Lewis u.a. durchaus prominent besetzt, versetzt uns dieser Streifen in die Dramatik einer brasilianischen Telenovela! Und eine dermaßen uninspirierte und wenig glaubhafte Story habe ich lange nicht gesehen. Füttert die Tauben (lieber nicht, weil verboten) oder telefoniert mit eurer Oma, aber guckt auf keinen Fall diesen Schrott. Meine erste 0/10 des Jahres 2015. Danke für die verschwendete Zeit!

MS Win 10 klopft 2015 an die Tür…

software… und bringt eine fette Überraschung mit: es ist für alle Win7 und Win8 Nutzer als Update kostenlos (das Update muss innerhalb eines Jahres nach Veröffentlichung erfolgen) und bleibt auch danach für Umme. Neuerungen, Aussehen und Bewertung könnt ihr hier nachlesen. Schon sehr verlockend, wenn da nicht die oftmals sehr nervenden Kinderkrankheiten bei MS Neuerscheinungen wären.

44 Minuten / Die Hölle von Nord Hollywood – Filmkritik

filmUS Thriller/Actionfilm von 2003. Im Jahr 1997 wird in Hollywood eine Bank überfallen und die Gangster liefern sich eine endlose Schießerei mit den Cops. Das heftigste Gefecht in der Geschichte des LAPD. Durchaus sehenswert, aber eher auf besserem Fernsehniveau. 5/10

Avatar/Aufbruch nach Pandora – Filmkritik

filmklappeUS Science-Fiction von 2009. Nicht der erste Welterfolg von Regisseur James Camaron, aber wie hier reale mit computeranimierten Szenen zu einer ganz eigenen Welt verschmelzen, ist noch heute State of the Art. Die Besetzung ist mit Zoe Saldana, Sam Worthington, Sigourney Weaver, Michelle Rodriguez, u.a. zwar auch erwähnenswert, aber verblasst dann doch vor so viel Bildgewalt. Die Produktion war eine der teuersten aller Zeiten, wurde mit Auszeichnungen überhäuft und war kommerziell überaus erfolgreich. Wenn man einen Kritikpunkt finden will, so ist es die teils doch sehr märchenhafte Story, die zudem an etliche Vorlagen erinnert. Angucken und staunen: 9/10

Staudamm – Filmkritik

filmDeutsches Drama aus dem Jahr 2013 u.a. mit Friedrich Mücke, Liv Lisa Fries, Dominic Raacke. Ganz langsam nähert sich die Geschichte den Geschehnissen um einen Amoklauf an einer Schule. Von der anteillosen Aktenlage zur persönlichen Betroffenheit. Interessanter Versuch, nicht spektakulär, aber anspruchsvolleres TV-Niveau. Kann man sich durchaus angucken. 5/10

 

Grafikkarten Historie

zangeIch schraube ja schon einige Jahre an PCs herum und da habe ich ein bisschen in meinen Erinnerungen gekramt und bin auf diese Grafikkartenliste gekommen:

S3 512kb ISA, ATI Rage + 3D (Voodoo 2), Geforce 2 MX 400, GeForce3 Ti 200, GeForce4 Ti 4200, GeForce 6600 GT, Geforce 7600 GT, Geforce 8600, Geforce 9600, Geforce GTS 250, Geforce GTX 260, Ati 5870, Ati 6850, GTX 560 Ti,… und ehrlich gesagt, denke ich nicht, dass dies alle sind.

Überwiegend gebraucht gekauft und bis auf eine haben alle bis zum Wiederverkauf durchgehalten. Dadurch hielten sich die Kosten in Grenzen, obwohl ein paar Karten darunter waren, die ursprünglich mal richtig Schotter gekostet haben. Der Wertverlust bei Grafikkarten ist insbesondere im mittleren bis zum Highend Bereich extrem hoch, also einfach abwarten und Tee trinken! Das nächste Schnäppchen kommt bestimmt.

xfx 5870

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuell ist in meinem PC eine GTX 580 und Micha hat eine Ati 7770 drin!

Final Destination 1 und 5 – Filmkritik

filmklappeEigentlich müsste es ja Final Destination 5 und 1 heißen, denn in dieser Reihenfolge habe ich die beiden Teile gesehen und überzeugt haben sie mich leider beide nicht. Die US/Kanadischen Horrorfilme nehmen sich der Idee an, dem eigenen Schicksal, dem Tod, ein Schnippchen zu schlagen. Weder den Stories, noch den schauspielerischen Leistungen konnte ich viel abgewinnen, aber die technische Umsetzung war durchaus in Ordnung und zumindest im 5. Teil ist durchaus eine Menge los, wenn auch vieles bereits im Trailer angedeutet wird. Insgesamt eher Zeitverschwendung: 3/10