We are what we are – Filmkritik

filmzelleUS Thriller mit Horrorelementen aus dem Jahr 2013. Die Meinungen zu diesem Film gehen sicher ziemlich weit auseinander, was unter anderem daran liegen dürfte, dass man schon schnell erahnen kann, dass es hinter der Fassade der christlichen Familie Parker, nicht allzu christlich zugeht. Wie weit sie allerdings dank ihrer Familientraditionen jenseits von Gut und Böse sind, erschließt sich erst nach und nach…
Von mir gibt es solide 6/10





Zitat vom Suppenkaspar:
„Ich esse meine Suppe nicht – Nein meine Suppe ess ich nicht!“

9 – Filmkritik

filmklappeUS Science Fiction von 2009. Ein großartiger Endzeit Animationsfilm, der zwar nur wenig Komplexität aufweist, aber dessen visuelle Welt und Detailreichtum absolut fesselnd sind. Angucken! 8/10

Dark Skies / Sie sind unter uns – Filmkritik

filmzelleDas beste an diesem US Mystery Thriller mit Keri Russell und Josh Hamilton aus dem Jahr 2013 ist ohne jeden Zweifel das Zitat „Two possibilities exist: either we are alone in the Universe or we are not. Both are equally terrifying.“(Arthur C. Clarke) Der Rest ist eine wenig neue, unspannende und mit wenigen Höhepunkten garnierte Story, die so oder ähnlich schon x-mal verfilmt wurde. Für Fans des Genres vielleicht sehenswert, alle anderen dürften gelangweilt sein. 4/10

Die unerschütterliche Liebe der Suzanne – Filmkritik

filmklappeFranzösisches Drama von 2013 . Ein tiefergreifendes Familiendrama mit Sara Forestier, Adèle Haenel und François Damiens. Nach dem Tod der Mutter zieht der Vater ganz liebevoll die zwei Schwestern Suzanne und Maria auf. Suzanne wird mit 17 Jahre schwanger (Vaterlos). Das neue Familienmitglied wird liebevoll in die Familie aufgenommen. Jahre später verliebt Suzanne sich in den Kleinganoven Julien. Sie liebt ihn grenzenlos und fast bis zu Selbstaufgabe. Ihre Gefühle sind verwirrend, ihre Entscheidungen widersprüchlich……sie läßt alles zurück und ist auf der Flucht, später im Gefängnis, aber hadert nie mit ihrem Schicksal. Über 25 Jahre werden die Episoden der Geschichte in großen Zeitsprüngen und mit drastischen Wendepunkten erzählt. Die melancholischen Grundstimmung zieht sich wie ein roter Faden durch den Film. Die Dialoge fallen relativ karg aus, jedoch wird der Film durch die Hauptdarstellerin Sara Forestier getragen.  Ihre zurückhaltender Mimik und Gestik überzeugt. Ein Muß für alle Fans der Dramatik. Sehenswert 8/10

 

Open Road / Wohin wird der Weg sie führen – Filmkritik

filmUS/Brasilien Drama aus dem Jahr 2013. Mit Andy Garcia, Juliette Lewis u.a. durchaus prominent besetzt, versetzt uns dieser Streifen in die Dramatik einer brasilianischen Telenovela! Und eine dermaßen uninspirierte und wenig glaubhafte Story habe ich lange nicht gesehen. Füttert die Tauben (lieber nicht, weil verboten) oder telefoniert mit eurer Oma, aber guckt auf keinen Fall diesen Schrott. Meine erste 0/10 des Jahres 2015. Danke für die verschwendete Zeit!

44 Minuten / Die Hölle von Nord Hollywood – Filmkritik

filmUS Thriller/Actionfilm von 2003. Im Jahr 1997 wird in Hollywood eine Bank überfallen und die Gangster liefern sich eine endlose Schießerei mit den Cops. Das heftigste Gefecht in der Geschichte des LAPD. Durchaus sehenswert, aber eher auf besserem Fernsehniveau. 5/10

Avatar/Aufbruch nach Pandora – Filmkritik

filmklappeUS Science-Fiction von 2009. Nicht der erste Welterfolg von Regisseur James Camaron, aber wie hier reale mit computeranimierten Szenen zu einer ganz eigenen Welt verschmelzen, ist noch heute State of the Art. Die Besetzung ist mit Zoe Saldana, Sam Worthington, Sigourney Weaver, Michelle Rodriguez, u.a. zwar auch erwähnenswert, aber verblasst dann doch vor so viel Bildgewalt. Die Produktion war eine der teuersten aller Zeiten, wurde mit Auszeichnungen überhäuft und war kommerziell überaus erfolgreich. Wenn man einen Kritikpunkt finden will, so ist es die teils doch sehr märchenhafte Story, die zudem an etliche Vorlagen erinnert. Angucken und staunen: 9/10