Prince Avalanche – Filmkritik

filmzelleUS Tragikomödie von 2013. Remake eines isländischen Films und Gewinner des Silbernen Bären für die beste Regie auf der Berlinale. Lance und Alvin haben die Aufgabe eine endlose Straße nach einem Waldbrand wieder herzurichten. Zwar gelingt es den beiden Hauptdarstellern (Emile Hirsch und Paul Rudd) weitestgehend die Längen des Filmes zu verdecken, aber trotzdem halte ich ihn für überbewertet. Roadmovie mit durchaus komischen Momenten, aber ohne jede Geschwindigkeit. Langsamkeit als Stilmittel. 5/10

The Salton Sea – Filmkritik

filmklappeUS Thriller von 2002 mit Val Kilmer und der Droge Crystal Meth in den Hauptrollen. Überdrehte, teils skurrile Darstellung des Drogenmilieus von L.A. und mittendrin der Junkie Danny Parker. Die eigentliche Geschichte dahinter erschließt sich erst ganz langsam und hält einige Überraschungen bereit. Top Besetzungen auch in den kleineren Nebenrollen. Ein klares: Angucken! 7/10


An dieser Stelle kein offizieller Trailer, sondern ein Filmausschnitt!

Löwen aus zweiter Hand – Filmkritik

filmzelleUS Komödie von 2003 mit der Top Besetzung Robert Duvall und Michael Caine. Der 12 jährige Walter (Haley Joel Osment) wird von seiner Mutter zu seinen durchgeknallten Onkeln abgeschoben. Die Story ist recht dünn, wird jedoch durch eine Afrika-Abenteuer-Erzählung gefüllt, sodaß der Film doch einen ordentlichen Unterhaltungsfaktor aufweist. Bei H. Osment fragt man sich allerdings, wie jemand mit einer solchen Hackfresse Karriere machen konnte 😉 5/10


(Trailer im US Original)

Druck- und Datenserver Projekt

software

zange
Dieses Projekt habe ich aus 2 Gründen gestartet: ich wollte eine Stromsparalternative als Druck- und Datenserver integrieren und mich etwas mit der Freigabe von Dateien und der Rechtevergabe in Netzwerken befassen. Zudem bin ich sehr günstig an den Großteil der Komponenten gekommen, aber vor allem hatte ich wohl Langeweile 😎 Die Hardware stellte mich dann vor größere Herausforderungen als gedacht, weil das Gehäuse für meine Zwecke ohne Zweifel ungeeignet ist. Die 1. Grafikkarte war einen Zentimeter zu lang und die 2. war zu tief. Durch eine alternative Lüfterlösung und kleinere Sägearbeiten am Gehäuse wurde es passend gemacht, wobei Temperaturprobleme auf Kosten einer höheren Lautstärke durch den zusätzlichen Gehäuselüfter zunächst gelöst wurden. Da ist zwar das letzte Wort noch nicht gesprochen, aber zwischen einem Lüfter mit 800 Umdrehungen pro Minute und einem mit 1600 reagiert die Grafikkarte unter Last mit fast 15 Grad Unterschied. Let it burn!

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Die Kammer der toten Kinder – Filmkritik

filmFranzösischer Thriller von 2007. Viele Handlungs- und Zeitebenen verdichten sich zu einem spannenden Film mit einem hervorragend besetztem Ermittlerduo (Mélanie Laurent und Eric Caracava). Rache, Kindesentführung, Obsessionen, Traumata und einiges mehr werden hier als schwere Kost mit einigen Ekelmomenten serviert. Alleine die Darstellung des Zoowärters Van Boost ist exzellent. Unbedingt angucken. 8/10


(Trailer leider im franz. Original)

Der Notfall USB Stick

softwareIrgendwann trifft es jeden! Ein unachtsamer Klick oder einfach Pech und schon hat man den Salat. Viren, Maleware oder sonstiger unappetitlicher Internetschrott macht sich im Betriebssystem breit und dann sollte man ihn haben: den Multi USB Stick (bootbar und mit diverser Software geladen)! Erstellen kann man ihn mit der Freeware YUMI und unter dieser Adresse findet man eine Kurzbeschreibung und den Download Link der englisch-sprachigen Software. Das Programm ist eigentlich selbsterklärend und erzeugt am Ende einen USB Stick von dem man diverse Antiviren-, Antimaleware-, Partitions-, eine Linux Distribution oder aber auch das Betriebssystem für eine Neuinstallation oder Reparatur starten kann. Die Auswahl läßt sich auch später noch verändern oder ergänzen!
Und noch ein Wort zu einem typischen Fehler: Das Speichern der eigenen Daten auf dem Systemlaufwerk ist schon fast eine Garantie eben diese irgendwann zu verlieren. Eine neue Partition läßt sich mit diversen Freeware Programmen schnell erstellen und schon steht einer eventuellen Neuinstallation des Betriebssystems nichts wesentliches mehr im Wege.

Das ungeteilte Hörvergnügen, Lärmschutz oder auch Kopfhörer

music2Man hat ja Nachbarn und völlig unabhängig vom jeweiligen Musikgeschmack (ich will ja auch nicht deren Mist hören), darf es ja auch gerne mal etwas lauter sein. Dabei fällt mir gerade ein, daß meine Mutter mal in mein Zimmer kam (so etwa vor 30 Jahren), weil ich die Musik leiser machen sollte und dabei hatte ich Kopfhörer auf! Sei es drum, es gibt was für auf die Ohren und damit kommt zwangsläufig mal wieder das Thema Geschmack. Auch hier meine Erfahrung: teuer ist nicht gleich gut und billig nicht gleich schlecht. Für den Hausgebrauch habe ich die Sennheiser HD 201 und bin damit völlig zufrieden. Preis um die 25 Euro! Testergebnisse findet ihr hier! Den Yamaha Verstärker zwinge ich dazu in den Straight Modus, also Stereo ohne Effekte!
Und für den mobilen Musikgenuß auf dem Handy habe ich die relativ kleinen Sennheiser HD 335S. Sind zwar eine andere Preisklasse, aber taugen dafür auch zum Telefonieren und haben einen Lautstärkeregler. Ich mag Over Ear Kopfhörer (Ohr umschließend), weil sie besser abschirmen, was als Folge leider heiße Ohren bedeutet; kann im Winter ja auch ein Vorteil sein 😉